Kitchen Stock
Vom Kassenbon bis zum letzten Gramm — automatisch.
DineTailor führt jetzt auch die Warenwirtschaft: Bestand mit Ampel-Anzeige, Rezept-Depletion aus dem POS, KI-Bestellagent, Foto-Wareneingang und mobile Blitz-Inventur. Prime-Cost basiert live auf echtem Wareneinsatz — nicht auf einer 30-%-Schätzung.
Prime-Cost-Genauigkeit
±0,5 %
gegen ±10 % im Branchenstandard
Zeit-Inventur
30 min
gegen 1 Tag manuell
Depletion-Latenz
< 1 s
nach Kassenbon-Abschluss
Bestand mit Ampel
Ist-Bestand, Par-Low und Par-High pro Zutat. Ampel schaltet automatisch: grün „reicht bis Montag“, gelb „nachbestellen“, rot „leer“. Reichweite wird aus dem 14-Tage-Verbrauchs-Durchschnitt gerechnet.
Rezept-Depletion aus dem POS
Jeder Kassenbon mit Status „paid“ triggert die Zutatenabbuchung. Prime-Cost basiert auf echtem Wareneinsatz statt 30-%-Faustformel. Menu-Items ohne Rezept landen in einer Lücken-Liste.
KI-Bestellagent
Vorschlag aus Bestand, Verbrauch und Lieferzeit — gruppiert nach Lieferant. Manager gibt frei, Bestellung geht per E-Mail (oder späterem API-Adapter) direkt an den Großhandel.
Foto-Wareneingang
Lieferschein oder Rechnung fotografieren. KI extrahiert Positionen, matcht Zutaten, schlägt Mengen vor. Bestätigen bucht Wareneingang direkt auf den Bestand und schließt die Bestellung.
Mobile Blitz-Inventur
Smartphone-Session mit Suche, Progress-Bar und Session-Close. Diff gegen Ist-Bestand wird automatisch als Movement gebucht — Ziel: Inventur in 30 Minuten statt einem Tag.
Waste, sauber verbucht
Waste-Einträge buchen automatisch den Bestand ab — inkl. Konvertierung zwischen Einheiten. Ergänzt Prime-Cost um Verluste, die sonst untertauchen würden.
Wie es zusammenspielt
- 1
Bestand einmal einpflegen
Zutaten sind im Kitchen-Modul bereits vorhanden. Par-Levels setzt du in der Bestand-Tabelle — oder lässt sie leer, dann rechnet die Ampel nur aus dem Verbrauch.
- 2
Kassenbon wird zum Movement
Beim „Bon bezahlt“-Statuswechsel läuft der Trigger: für jede Zeile mit Menu-Item → Rezept → Zutat wird die Menge in base_unit umgerechnet und aus dem Bestand gebucht.
- 3
Nachbestellen mit einem Klick
Der Bestellagent generiert Vorschläge aus Reichweite und Lead-Time, gruppiert nach Lieferant. Freigabe schickt die Bestellung an den Großhandel — E-Mail heute, API morgen.
- 4
Wareneingang per Foto
Lieferschein fotografieren. KI extrahiert Positionen, du bestätigst — Wareneingang wird gebucht, Preishistorie wandert automatisch in die Sourcing-Analyse.
- 5
Inventur, mobil, 30 Minuten
Session starten, Zutaten der Reihe nach durchgehen, Session schließen — DineTailor bucht Differenzen als Adjustment-Movements, Prime-Cost bleibt konsistent.
Häufige Fragen zur Warenwirtschaft
- Wozu Warenwirtschaft, wenn ich schon eine Küchen-Software habe?
- Der Punkt ist nicht die Feature-Liste, sondern die Kopplung. Nur wenn Kasse, Rezept und Bestand ein System sind, wird Prime-Cost live und exakt. In getrennten Systemen bleibt der Wareneinsatz eine 30 %-Schätzung — und Sonderfälle wie Waste, Personalessen oder externe Lieferschein-Rabatte fallen durchs Raster.
- Wie erkennt der Foto-Wareneingang die Positionen?
- Claude Vision liest den Lieferschein/die Rechnung als Bild und extrahiert Zeilen mit Menge, Einheit und Preis. Das Matching auf deine Zutaten läuft zuerst gegen hinterlegte Lieferanten-SKUs, dann per Namens-Fuzzy. Der Manager bestätigt — erst dann wird gebucht.
- Was passiert bei Menge in Karton, Bestand in Gramm?
- DineTailor kennt globale Konvertierungen (kg↔g, l↔ml, cl↔l) und optional tenant-spezifische je Zutat (z. B. „1 Stk. Butter = 250 g“, „1 Karton Tomatenpassata = 12 × 700 g“). Ist keine Konvertierung möglich, wird die Zeile in ein Log geschrieben statt geraten.
- Muss ich alles auf einmal umstellen?
- Nein. Bestandsführung läuft ohne Rezepte, die Rezept-Depletion greift automatisch bei allen Menu-Items mit Rezept — der Rest landet in einer sichtbaren Lücken-Liste, damit du gezielt nacharbeiten kannst. Und die Inventur-Session korrigiert alles auf einen Schlag.
Sieh Kitchen Stock in der Demo — mit echten Daten.
Offene Demo, kein Formular. Bestand, KI-Bestellagent, Foto-Wareneingang und Inventur — alles klickbar.